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Trotz alledem – for a‘ that and a‘ that

Please click Tatties and Herrin‘ for another Scottish ballad sung in Scots.

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Pitch-Black Humour as in Pungent

Others have elaborated on smell and taste, whereas I have a penchant for the pungent displayed in the blackest of black English (i. e. British) humour. When I went to the cinema, I knew little more than the title, Eat the Rich I wasn’t prepared for some of the crude, brutal kitchen scenes and had to avert my eyes from them. That served me right for not reading a review first, but then I like surprises. Apart from that, it was well worth watching – and listening to.

It’s one thing to read pungent satire like Jonathan Swift’s A Modest Proposal and just actually witnessing barbarous acts on a screen.

You want to sing along? This way to the lyrics. 🙂

Part of the Daily Post’s challenge prompts: pungent.

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Ein Dach über dem Kopf – A Roof Over Your Head

Wohnungsnot in Deutschland. Es kann jeden treffen.

Armes „reiches“ Deutschland!

Frage an alle WP-Blogger: Seit den letzten Änderungen ist es mir nicht mehr möglich, „Kategorien“ zu entfernen, ich kann lediglich neue hinzufügen. Das Häkchen lässt sich einfach nicht mehr löschen. Schlagwörter sind nicht betroffen. Mich irritiert, dass WP jetzt gegen meinen Willen alle meine Beiträge unter „Dies und das“ abspeichert. Bevor ich mich an den Support wende (da kommen Antworten meist nicht so schnell), frage ich hier mal in die Runde.

 

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Soylent Green is…

We all know what it is.

Or rather was.

Don’t we now?

In the film (or movie, if you prefer) that was set in the future. In the year 2022. Until today I never knew the quote in the original English version

Soylent Green is people!

and when I discovered the trailer and other bits and pieces on YouTube I was very sursprised – because I found the German translation

Soylent Grün ist Menschenfleisch!

much more dramatic. At the time this film was released, it presumably managed to shock slightly more than a harmless word like „people“ could ever convey. Be that as it may, this film left a great impression on me, and I’m not alone.

Meine Begegnung mit dem düsteren Streifen war rein zufällig. Auf der Durchreise in einer Stadt, in der es abends nicht viel zu tun gab, wollten wir uns einen Film ansehen, synchronisiert, wie damals üblich. Versehentlich landeten wir aber in einem falschen Kino. Zunächst multiperplex, bereuten wir das im Nachhinein überhaupt nicht, denn J. hatte trotz geringer Deutschkenntnisse auch keine große Mühe, der Handlung zu folgen. Von der Pastorale, die ihm bis dahin unbekannt gewesen war, zeigte er sich sehr angetan. Dank dieser hübschen Untermalung prägte sich ihm dann „Soylent Grün ist Menschenfleisch!“ unauslöschlich in sein Gedächtnis ein. Später brach dieser Satz unwillkürlich aus ihm heraus, sobald die Pastorale erklang. Pawlow hätte es vielleicht auch mal mit Beethoven versuchen können …

Als ich mir heute auf Youtube die Pastorale anhören wollte, entdeckte ich den Kommentar eines Amerikaners. Er hatte als Kind einen Ausschnitt aus der 6. Symphonie in einer Folge der Simpsons gehört und viel später als Beethovenstück wiedererkannt. Ich könnte mir denken, dass es bei den Simpsons eine Anspielung auf den Film Soylent Green sein sollte. Vielleicht ist die Musik aus der Sterbeszene für amerikanische Kinogänger untrennbar mit Beethoven verbunden – from here to eternity 😉

Wie viele unterschiedliche Pastoralenverknüpfungen mögen auf der Welt kursieren? Und der Meister wälzet stumm/sich in seinem Grab herum …

Um noch einmal auf meine Behauptung vom Anfang zurückzukommen: Was klingt denn Eurer Meinung nach schauerlicher bzw. dramatischer, das Original („Soylent Green is people!“) oder „Soylent Grün ist Menschenfleisch!“ Sachtochma!

Gerade sehe ich, dass René Pollesch den Filmstoff als Vorlage für ein Bühnenstück mit gleichem Titel verwendete. Wie die Spiegel-online-Rezensentin Johanna Straub dazu sehr treffend bemerkte, „wurde hier der Gedanke der Human Resources konsequent zu Ende gedacht.“

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Ausgerechnet …?

Ausgerechnet was? Bananen natürlich, was sonst. Das war die Lösung des letzten Bildrätsels, bzw. so fängt sie an. Vollständig lautet sie: Der blonde Zopf wurde aus Bananenblattfasern geflochten. Ich selbst hätte das – wie üblich – nicht erraten können, aber zum Glück gab es im Museum der Nutzpflanzen im Loki-Schmidt-Garten in Klein Flottbek ein entsprechendes Hinweisschild.

Auf Youtube gibt es allerlei praktische Hinweise darauf, wie man aus Bananenblättern die Fasern gewinnt und was man daraus fabrizieren kann. Vielleicht hat ja gerade jemand nichts Besseres zu tun? Bei der Suche nach praktischen Verwendungsmöglichkeiten der Fasern stieß ich auch auf das Bild eines Anlasshuts. Das nahm ich zum Anlass, mich über dieses Wort doch sehr zu wundern. Es kommt sofort in meine Wort-des-Tages-Sammlung. Gibt es überhaupt Kopfbedeckungen, die man ohne jeden Anlass spazieren führt?

This photo Des Rätsels Lösung - Bananenblattfasern depicts plaited banana leaf fibres. Who would’ve thunk that? Certainly not I, said the spy, with my little eye.

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Umgekehrt wird ein Schuh draus

by Erik Skuggevik for The Norwegian Association of Literary Translators

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The Twelfth of Never

Wie man sieht, haben sie noch nicht zu blühen vergessen und das Verblühen auch nicht.

Glockenblumen in freier Stadtbahn …

The Twelfth of Never

Campanula (c) anglogermantranslations 2013
Am Rand einer sechsspurigen Hauptverkehrsstraße
mitten in der Stadt

… und zum Vergleich in freier Wild- bzw. Waldbahn

Rapunzelglockenblumen.jpg

Campanula rapunculus (c) anglogermantranslations 2012
Im Schwalenberger Wald

Zum Vergrößern bitte Fotos anklicken.

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