Schlagwort-Archive: Vögel

Der Allwissende

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Futterneid

Und während die Grauhörnchen, die es im achtzehnten Jahrhundert hier noch nicht gab, (man vergleiche das Aushängeschild in der Fleet Street) …

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Goslings Bank

19 Fleet Street – Goslings Bank – City of London

 

 

 

 

 

 

 

 

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bevor sie ermattet abhängen, geht es am Serpentinenufer hoch her. Stare sollen scheue Vögel sein, aber das kann ich jetzt aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Geier würde als Name viel besser passen. Nachdem mich letztes Jahr in Wales eine dreiste Möwe im Sturzflug meines Mittagessens beraubte, bin ich vorsichtig geworden. Als das erste hübsche Vögelchen im glänzenden Federkleid auf der Stuhllehne mir gegenüber seinen Beobachtungsposten bezog, war das Alarmstufe I.  Es blieb auch nicht lang allein, getreu dem Motto „… und Star und die ganze Vogelschar“, schwirrten sie aus allen Richtungen auf meinen Tisch und kamen meinem Teller gefährlich nahe. Ich klatschte mir die Hände wund und schschschschte, um mein Menschenfutter zu verteidigen. Ich hatte schließlich Hunger, bei den gefiederten Feinden war es nur die pure Fresslust.

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Noch einige andere Vogelarten bevölkerten das Ufer, aber die Sperlinge waren ganz klar die Stars in der Manege. Und dachten nur an das Eine: Manger, manger!  Natürlich tellerfertig – prêt-à-manger.

Fotos: (c) anglogermantranslations

Und noch ein schräger Vogel als Zugabe

Sie wollte mich im Flug erwischen - und hatte den Finger nicht schnell genug am Abzug. Ätsch! Die Themse ist wie das Leben, ein langer, (nicht immer) ruhiger Fluss ~ ~ ~ ~ ~.

Sie wollte mich im Flug erwischen – und hatte den Finger nicht schnell genug am Abzug. Ätsch!
Die Themse ist wie das Leben, ein langer, (nicht immer) ruhiger Fluss ~ ~ ~ ~ ~.

 

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Verschnaufpause – Taking a Wee Break

Als Storch habe ich einen Vorteil, nämlich einen integrierten – körpereigenen – Klappstuhl. Sozusagen den ultimativen Autoklappstuhl. Schnell noch den Schnabel ins Gefieder gesteckt, damit der auch mal zur Ruhe kommt. Kurgäste sollen sich schon über meinen Lärm beschwert haben. Dabei machen die benachbarten Krähen doch viel mehr Krach! „Krächzen“ trifft es gar nicht, eher „ohrenbetäubend“.

Storch eingeklappt

Klappern gehört zum Handwerk wie das Klappen zur Pause. Die habe ich mir jetzt verdient – nach all der Plackerei! Nesting and resting, that’s my motto.

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Nachtrag vom 14. April 2014

Hin und wieder sucht sich Freund Adebar auch mal ein weiteres Arbeitsfeld. Variatio delectat.

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Vogelsand

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Vogelsand Foto Nordsee Strand Vögel
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Nachsatz

Ja, Dohlen sind das – definitiv.

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Warten auf den Frühling am Alsterufer

Please click to enlarge.Knospende Zweige vor dem Frühlingserwachen
Vögel aus der Froschperspektive
Foto: (c) anglogermantranslations

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Pawlowsche Vögel

„Sehet die Vögel unter dem Himmel, sie säen nicht, sie ernten nicht …“
‚Look at the birds of the air, they neither sow nor reap…‘

Nun ja. Zur Zeit der Bergpredigt gab es ja noch keine landwirtschaftlichen Maschinen, allenfalls die Ochsentour.

Beim Säen habe ich Vögel tatsächlich noch nie ertappt, beim eifrigen Ernten, teils mit maschineller Unterstützung, aber schon. Maschinenlärm vertreibt offenbar keine Störche, wenn als Begleiterscheinung Leckereien zutage gefördert werden. Ein bisschen Abwechslung von dem üblichen Froscheinerlei für Freund Adebar oder dem Meeresfrüchtecocktail für die Möwen kann ja nicht schaden.

Von Lärmbelästigung keine Spur: Die Maschine deckt den Vögeln den Tisch.

Von Lärmbelästigung keine Spur: Die Maschine deckt den Vögeln den Tisch.

Lasst uns mal 'ne Schnecke angraben!

Lass uns mal ’ne Schnecke angraben!

Es ist genug für alle da, nicht nur für Freund Adebar.

Es ist genug für alle da,
nicht nur für Freund Adebar.

Peahens a field - Pfauhennen auf dem Stoppelfeld

Diese drei Damen bevorzugen reifere Kost – in einer anderen Jahreszeit.


Fotos: (c) anglogermantranslations

Noch mehr Störche gibt es hier zu bestaunen.

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Time for a Change/Mal was Anderes

„I’m so fed up with fish“, exclaimed the puffin,

„As all I really wish for is a muffin!“ 😦

„Thy wish be granted, little bird.

I’ll gladly share my muffin with a puffin.

I’ll pick a forkful, and you’ll fill your bill.“

 

„Ich hab den Schnabel ja so voll!“

So sprach der Vogel voller Groll.

„Immer gibts nur Fische (allerdings sehr frische),

Doch die süßen Kuchen möcht ich gern versuchen … “ 😦

 

„Dein Wunsch ist leicht erfüllt.

Schau doch mal auf das Bild.

Du nimmst das Schnäbelchen

Und ich das Gäbelchen.“ 🙂

 

 

 

 

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