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OWPC Dazzled Ducks

OWPC: Duck

ducks

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Enthüllungsgebot

Please click to enlarge.

Foto Penzance

 

 

 

 

 

 

Aber vielleicht doch lieber zeitlich beschränkt? Das Wetter in Cornwall ist nicht immer eitel Sonnenschein.

Dies ist als Antwort auf Straßenfotografien gedacht. 🙂

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Die schnäbeln schon wieder …

Strelitzien

 

 

 

 

 

 

Billing and cooing… yet again!

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Rätsel – Riddle

Rätsel

 

 

 

 

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Auflösung und neues Rätsel im folgenden Beitrag.

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Caption Wanted – Text zum Bild gesucht

Was fällt Euch zu dem Foto ein? Any ideas?

Was fällt Euch zu dem Foto ein?
Any ideas?

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Durch die Bank …

… die Toten ehren?

Eine schier endlose Reihe von Bänken fiel mir an der langen Strandpromenade in Llandudno auf. Wie touristenfreundlich, dachte ich unwillkürlich. In anderen britischen Seebädern muss man einen Stuhl mit Meerblick stundenweise mieten. Dann bemerkte ich die unterschiedlichen Schildchen. Offenbar war jede einzelne Bank von irgendeinem großzügigen Menschen gestiftet worden? Von edlen Spendern gestiftete Bänke „besitze“ ich zwar auch in Deutschland gelegentlich, aber eine derartige Häufung überraschte mich. Nachdem ich einige Schildchen gelesen hatte, dämmerte es mir. Das waren Bänke von Hinterbliebenen, die ihren Lieben dort ein Denkmal gesetzt hatten, wo sich jene so gern aufgehalten hatten, etwa: In loving memory of my mother who used to enjoy this view.

Auf der Promenade oder noch höher, am Wegesrand vom Invalids‘ Walk auf dem Great Orme, ist kaum noch ein unbebanktes Fleckchen zu finden. Künftig wird man wohl in die Höhe bauen, soll heißen, mehrere Bänke aufeinanderstapeln müssen? Mit dem Namen Invalids‘ Walk hat es noch eine andere traurige Bewandtnis. Ursprünglich hieß er Lovers‘ Walk, aus naheliegendem Grund. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er in Invalidenweg umbenannt, da man hier die Kriegsversehrten in Rollstühlen spazierenfahren konnte. Leider blieb der Name hängen.

Als ich im Sommer auf diesem geschichtsträchtigen Pfad dem Schwefelkäfer und dem Hauhechel-Bläuling sowie allerlei anderem merkwürdigen Getier und Geblüm nachjagte, kam ich mit einem Einheimischen ins Gespräch, der mich u. A. fragte, ob wir in Deutschland denn auch solche Totenbänke haben?

Nein, antwortete ich, manche Leute stiften zwar Bänke, aber noch zu ihren Lebzeiten.
Ach … und wenn sich dann jemand setzen will, kommt der Stifter und sagt: Weg da, das ist meine Bank?
 
Auch das glaubte ich, verneinen zu können. Inzwischen habe ich nach deutschen Gedächtnisbänken gesucht und auch vereinzelte Beispiele dafür gefunden. Einen festen Begriff scheint es dafür aber nicht zu geben. Was für ein tröstlicher Gedanke, nach dem Ableben nicht einfach auf einem Friedhof zu versauern, sondern eine personalisierte Bank zu haben, auf der manch müder Wanderer sich dankbar niederlässt und sich an der von mir einst bewunderten Aussicht weidet. Sofern er oder sie sich nicht für eine meiner unzähligen Rivalinnen entscheidet …  
Memorial benches on Invalids' (Lovers') Walk, Llandudno, Wales

„Gedächtnisbänke“, gestiftet zum Gedenken an verstorbene Angehörige
Invalids Walk, Great Orme, Llandudno (Wales), Juli 2013
Foto: (c) anglogermantranslations

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Abwarten und Tee trinken

Abwarten und Tee trinken

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