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Colour Your World: Sunglow in the City

sunglowDay 32 Jennifer Nichole Wells‘ Colour Your World: Sunglow

Blickfang_eyecatcher

Ein schöner Rücken
kann auch entzücken …

Photo: anglogermantranslations. All rights reserved.

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Sunday Trees #232 – Sonntagsbäume

Becca’s blog

With these photos I hope to participate in Becca’s photo challenge „Sunday Trees“. Enjoy. 🙂

Grauhörnchen

Squirrel pretending to be dead in Hyde Park, London

Can you spot the squirrel? Just scroll down…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grauhörnchen Baumstamm Hyde Park Ausschnitt

Meanwhile in another big park (Stadtpark) in Hamburg, Germany…

Baum und Boot

Ein Baum wie ein Mann und ein unbemanntes Boot …

I think this tree has a strong personality, don’t you?

Photos: (c) anglogermantranslations. All rights reserved.

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For Whom the Bell Tolls

Wenn Riesen auf die Glocke hauen ...

Wenn Riesen auf die Glocke hauen …

Photos: (c) anglogermantranslations. All rights reserved.

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Widersprüchliche Botschaften – Mixed Messages

Trafalgar Square 1. Mai 2014 (c) anglogermantranslations

Trafalgar Square 1. Mai 2014 (c) anglogermantranslations

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„Peel slowly and see“

Um beim Thema Banane zu bleiben …

Bugaboo banana collection

Andy Warhol in Oxford Street
Foto: (c) anglogermantranslations

Mothers, beware of fruit flies!

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Augenwimpern – eyelashes

Pars pro toto …

Regenwolkengrauer Himmel über der Themse, den ganzen lieben langen Tag … Aber die roten Doppeldecker waren trotzdem zu erkennen. Dieses Jahr habe ich das London Eye zum ersten Mal mit eigenen Augen gesehen. Mir war überhaupt nicht klar, wie lange ich die englische Hauptstadt gemieden hatte! Auch das Prunktor im Hyde Park, das Queen Mother’s Gate, war mir noch neu.

Foto: (c) anglogermantranslations. Alle Rechte vorbehalten.

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„Gold, Weiber und Moehren“

The German title is an allusion to a popular German book by Axel Hacke who collected amusing examples of mondegreens and misheard lyrics. One of these were the gifts of the Magi to the Christ child. Children misheard „gold, frankincense and myrrh“ as gold, loose women, and carrots. The mind boggles…

Der Blog-Titel ist ein Verhör-Zitat von Axel Hacke, dem Chronisten von Wunnebar.  (Letzter Satz des Artikels in der SZ. Weitere Spekulationen über die Art der allerersten Weihnachtsgeschenke –>)

Auf deutschem Boden gibt es immer noch Sprachen, die irrtümlich für Dialekte gehalten werden. Vielleicht liegt es daran, dass man (natürlich nicht jede und jeder, aber viele) sie durchaus verstehen können, ohne sie je erlernt zu haben. Das gilt in erster Linie für Schriftliches, Aussprache und Wortschatz variieren jedoch regional ganz erheblich, darin ähneln sie den Dialekten.

Vor einiger Zeit habe ich ein Rätsel aus dem sogenannten Friesendom in Nieblum auf Föhr (St.-Johannis-Kirche) in die Runde gestellt. Die prächtige Ausstattung dieses protestantischen Gotteshauses überrascht, denn offenbar sind die Bilderstürmer nicht bisher vorgedrungen. Das ist nur eine Vermutung, vielleicht weiß jemand Näheres darüber?

Ganz „unkatholisch“ wirkt dort auch die geschnitzte Kanzel von 1618, deren lateinische Inschriften auf das Nötigste (na ja, das ist Ansichtssache) beschränkt sind, um dann aber – wie von Luther propagiert -, dem Gemeindevolk „aufs Maul zu schauen“. Die Künstler begnügten sich hier nicht mit der Darstellung biblischer Szenen wie dem Sündenfall oder der Anbetung der Weisen aus dem Morgenland, sondern kommentierten sie vorsichtshalber mit den passenden Bibelzitaten in Übersetzung ins damalige regionale Plattdüütsch!

Lässt das etwa Rückschlüsse auf die bereits fortgeschrittene Alphabetisierung Frieslands im 17. Jahrhundert zu? Ich jedenfalls schließe daraus, dass die Kirchgänger in der Mehrheit weder Dänisch noch Föhring als Muttersprache hatten.

 Fotos: (c) anglogermantranslations. Alle Rechte vorbehalten.

 

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