Wer bist Du, Wolfgang – und wenn ja, wie viele?

Und wo? Bei mir jedenfalls nicht, obwohl Du angeblich meinen Nachnamen trägst und unter meiner Adresse gemeldet bist. Nicht lustig.

Dir wird also ein Betrugsdelikt vorgeworfen, und ich soll nun aussagen, wo ich mich zur Tatzeit (welcher Tat?) im April aufgehalten habe. So was fragt man doch nur im Krimi, und was habe ich denn damit zu tun? Mein Name (mit dem auch Du Dich zu Recht oder Unrecht schmückst) steht an der Klingel, da hast Du ihn vielleicht gesehen – oder im Internet. Der Name an der Tür gehört zu mir, nicht zu Dir.

Ist das jetzt eine neue Betrugsmasche nach Abofalle, Abmahnwelle, Nigerian Scam, Enkel-, Oma-, Sonstwas-Trick? Der Wolfgang-B.-Trick? Bitte suche Dir einen anderen Künstlernamen (also ein Pseudonym und nicht etwa ein Synonym, wie kürzlich im Handelsblatt zu lesen war – Fremdwörter sind Glücksache!) und einen neuen fiktiven Wohnsitz. Oder zur Abwechslung mal eine ehrliche Arbeit.

Motus lupi homini lupus … 😦

3 Kommentare

Eingeordnet unter Dies und das

3 Antworten zu “Wer bist Du, Wolfgang – und wenn ja, wie viele?

  1. Eine üble Nummer! Hat sich das geklärt?

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