Wenn Robben sich aalen …

… robben dann auch Aale? Schwer vorstellbar. Menschen können beides – sich in der Sonne oder in der Wanne aalen oder auch mal über den Boden robben. Obwohl … bewegen wir uns wirklich wie Aale im Bad? Liegen wir nicht einfach faul im heißen Wasser? Wie Seehunde in der Sonne … Ach ja, die liegen ja auch nur so da. Warum ausgerechnet Aale für so ein Bild herhalten müssen …

And once again, there’s the cultural gap between English and German. Germans say they relax in hot tubs like eels, English people just ’soak‘, whereas German ‚einweichen‘ is just used for dirty washing. We don’t want to get soft in the bath (or in the head for that matter). When we soak in the bath, we want to feel like seals basking in the sun on a sandbank and pretend to be eels.

And although in English seal ryhmes with eel, those furry creatures just bask. Don’t ask! 🙂

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Fotos: (c) anglogermantranslations. Alle Rechte vorbehalten.

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7 Kommentare

Eingeordnet unter Fotos, Germany, photos, Redensarten, wildlife

7 Antworten zu “Wenn Robben sich aalen …

  1. „When seals rob eels…“ fällt mir noch ein, nachdem ich zum Wort- und Bilderspiel auch die Kommentare gelesen habe. Wie wohl der Name „Robbe“ entstand? Nicht etwa, weil sie im plattdütsch-angelsächsischen Sprachraum menschlichen Fischern als Fischräuber erschienen?

    Das habe ich eben kurz zu recherchieren versucht und fand dabei diesen entzückenden Beitrag der Journalistin und Übersetzerin Hilde Weiss dazu, wie Meerestiere zu ihren Namen kamen: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/47293_Krabbeln-robben-hechten.html
    Darin heißt es, die semantische Herkunft des Begriffs „Robbe“ sei ungewiss, aber das Wort stammt wohl aus dem Niederländischen: es werden „Raupe“ – wg. des borstigen Schnäuzers – und „rubba“ als Verb für den höflichen Kratzfuß oder krabbelnde Fortbewegung – vorgeschlagen. Vgl. auch hier in der niederländischen Etymologiedatenbank: http://www.etymologiebank.nl/trefwoord/rob1
    Und als letzten „Fang im Netz“ möchte ich noch den „Wal“ erwähnen, vielmehr die ausgiebige Auflistung zur Etymologie von „Wal“ bei Heinrich Tischner, der eine Vielzahl historischer Sprachen und näher oder ferner verwandter Wortstämme aufführt – Robbe und Seehund werden hier ganz am Ende erwähnt; es scheint, der historische Wortstamm „selaho“, der sich in „seal“ erhalten hat, ist auch verwandt mit „Wal“ – immerhin sind beides Meeressäuger: http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/2wo/wort/idg/deutsch/w/walfisch.htm

    Ich bedanke mich für frische Brise in Wort und Bild, die mich zum verbalen Meeressäugerfang auf meinem kleinen verbalen Fischzug inspirierte.

    Herzliche Grüße von der amphibischen Füchsin Gesine

    (Tatsächlich: Füchse schwimmen! Wie z.B. in der klassischen Verfilmung nach Astrid Lindgren, „Ferien auf Saltkrokan“ zu sehen ist, wo der inkriminierte Kaninchenfledderer und Hühnerdieb die Insel auf dem Wasserweg verlässt, als ihm Hund und Mensch auf den Fersen sind…)

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  2. Wunderschöne Bilder, so ein bischen rumaalen das wäre was.

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  3. Die sind wunderschön, ich erfreue mich immer den Anblick der Seehunde.
    In Norwegen wollte ich rausfahren zum Fische fangen, wie immer. Man riet davon ab, es wäre kaum Fische auf „meine Plätze“ von früher. Die Seehundkolonie wächst und wächst und jede Robbe frisst im Durchschnitt täglich etwa 5 Kg Fisch!
    Es war sicherlich schön auf Sylt, einer der wenigen Inseln die ich nie besucht habe.
    Eine gute Woche wünscht aus Bonn,
    Dina

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    • Auf der Badedüne von Helgoland baden die Seehunde Seite an Seite mit den Menschen. Lass ihnen doch das bisschen Fisch, Hanne. Wir können zur Not doch auch sampher futtern. 🙂
      Falls Du mal nach Sylt willst, empfehle ich Dir die Route über Römö. Aber die kleineren Inseln Amrum und Föhr gefallen mir noch besser. Dir auch eine schöne Woche. 🙂

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    • Klar gönne ich denen den Fisch, die können alles haben! 🎣🎣🎣🎣🐠🐟🐟🐟😃
      Amrum gefällt mir und uns sehr, sehr gut, ich glaube ich würde lieber Amrum als Sylt wählen, aber vielen Dank für den Hinweis! 🙂

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