How to be British

How to be British Foto: (c) anglogermantranslations

Sometimes, just sometimes, you can judge a book by its cover…

Ob George Mikes („How to be an Alien“) wohl zustimmen würde?

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I hope this isn’t considered a copyright infringement. I took this snapshot when passing a shop window in London. Unfortunately I can’t find the author or illustrator now, let alone the publisher on the fly (which is really quite unusual, but I’m too busy right now to look for it.) There is a paperback with this title, but it looks different. Any help appreciated.

Nachtrag/P. S.

Da vilmeskörte mir dankenswerterweise den Link zum Verlag Lee Gone Publications geschickt hat, kann ich jetzt offiziell um Veröffentlichungsgenehmigung für dieses Foto bitten, auf die Gefahr hin, dass sie mir versagt bleibt und ich es deshalb schleunigst löschen muss.

I just contacted the publisher asking for permission to publish my photo. I still don’t know who wrote or illustrated this book. Or is it Paul Smith in both cases? Anyway, I’m sure you’ll enjoy the sample pages on the publisher’s website. 🙂

4 Kommentare

Eingeordnet unter Ditt un dat

4 Antworten zu “How to be British

  1. Philipp Elph

    Nette Seite mit den Beispielen. Übrigens: Du hast nicht das Buch oder dessen Cover fotografiert, sondern ein Schaufenster ,das vom öffentlichen Raum zugänglich ist! Das ist legal und bedarf m.W. keiner Genehmigung durch den Verlag.

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    • In solchen Dingen (und selbst schon in meinem Urheberrecht Verletzte) bin ich lieber überkorrekt. Auf der Verlagsseite steht ja auch „Please respect our copyright.“ Mit dem öffentlichen Raum ist das auch so eine Sache. Zu meiner Überraschung fand ich in der Wikipedia neulich ein Foto, das nicht benutzt werden durfte. Was ja den üblichen W.-Regeln widerspricht. Es handelte sich um das Foto einer Skulptur auf dem Trafalgar Square, das die Künstlerin nicht „zum Abschuss“ freigegeben hatte. Das konnte aber kein Mensch ahnen, denn das war nirgendwo im öffentlichen Raum zu lesen. Nur eben in der Wikipedia, die eine Sondergenehmigung für die Veröffentlichung besaß.

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  2. Das Cover, das du fotografiert hast, weicht von dem ab, was man in der Regel über „How to be British“ im Internet findet. Es kann sich aber nur um das Buch von Martyn Ford und Peter Legon aus dem Verlag Lee Gone Publications handeln (eine Beispielseite zeigt genau die Zeichnung auf deinem Foto).

    Gefällt 2 Personen

    • Danke, vilmoskörte. 🙂 Das klingt plausibel – L und G auf dem Cover steht also für Lee Gone Publications. Jetzt weiß ich auch, wohin ich mich wegen einer Genehmigung wenden kann, dieses Foto zu veröffentlichen bzw. veröffentlicht zu haben. Eventuell muss ich es auch ganz schnell wieder entfernen … (Hoffentlich nicht.)

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