Von Blögchen auf Stöckchen

Daniela vom Kindergrafik_best_blog_awardohren-Blog hat mir netterweise dieses Stöckchen zugeworfen und bittet mich um Beantwortung von elf Fragen. Damit verbunden ist die Aufforderung, diese Auszeichnung an andere Bloggerinnen und Blogger weiterzugeben und ihnen elf neue Fragen zu stellen. Da ich Danielas Beiträge mit großem Interesse verfolge, wollte ich, wenngleich widerstrebend, ihrer Bitte nachkommen. Widerstrebend, denn Umfragen jeglicher Art sind meine Sache nicht.

Beantwortet war alles schnell, vor der Veröffentlichung wollte ich noch einmal darüber schlafen. Und jetzt weiß ich, dass ich das gar nicht möchte. Danke, Daniela, dass Du an mich gedacht hast, aber ich halte mich nicht für eine geeignete Kandidatin. Das Hauptproblem ist für mich, anderen Bloggern etwas zuzumuten, das ich für mich selbst ablehne. Ich schreibe hier ja nur zu meinem Privatvergnügen, halte Gedanken fest, die mir gerade durch den Kopf gehen, oder ich teile Fotos. Zielorieniert ist mein Blog nicht, ich muss keine Besucher- oder gar Geldströme generieren. Dafür wären solche Stöckchenparaden sicher ein geeignetes Mittel. Für manche geht es vielleicht auch nur um die Ehre. Denen überlasse ich nur zu gern das Feld. Also, viel Spaß allen anderen Nominierten und noch einmal danke, Daniela. 🙂

Eine Rosine picke ich mir dennoch heraus, die Frage

2. Welches ist heute dein liebstes Kinderbuch (zum Beispiel, um es deinen Kindern vorzulesen oder zu verschenken)? Du darfst gerne auch mehrere Bücher für verschiedene Altersklassen nennen!

Der Grüffelo, besonders das Grüffelokind. Bilderbücher von Julia Donaldson und Axel Scheffler, auch die Verfilmungen.

Beware: The big bad mouse is terrrrrribly strong!
               And his scaly tail is terrrrrribly long!
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Ein Kommentar

17. Februar 2014 · 04:10

Eine Antwort zu “Von Blögchen auf Stöckchen

  1. Danke für deine offene Antwort. Ich hätte nicht erwartet, dass andere damit ein Problem haben, weil ich selbst es einfach nur lustig fand, dabei mitzumachen. Wer aber keinen Spaß daran hat, muss das natürlich nicht. Das ist ja das Tolle an den eigenen Blogs: Man kann genau das tun oder lassen, was einem gefällt!

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