Verliebte Schnecke

Schneckenherz

Liebeskummer lohnt sich nicht – aber das steht auf einem anderen Blatt.
Foto: (c) anglogermantranslations

Literally eating one’s heart out.
Dabei verzehrt sich die Schnecke nur nach etwas frischem Grün.
After all,  every day is veggie day for a slug.
 
WP warnt mich, dass einige Leser an dieser Stelle eine Anzeige sehen, auf die ich leider keinen Einfluss habe. Hoffentlich wird nicht für ein wirklich peinliches Buch geworben wie gestern auf einem anderen Blog, das ich abonniert habe … 😦 

7 Kommentare

Eingeordnet unter Fauna, Flora, Foto, photo, Redensarten, wildlife

7 Antworten zu “Verliebte Schnecke

  1. Ich finde es amüsant und richtig toll, auf diese Art und Weise die Redensarten kennenzulernen. Für mich sind Deutsch und Englisch beide Fremdsprachen und häppchenweise meine Kenntnisse zu erweitern mag ich sehr! 🙂

    Die Werbung ist einerseits ärgerlich, aber andererseits ok, wie du schreibst. Und es stimmt tatsächlich, nicht auf allen Blogs erscheint de Werbung, das ist mir jetzt erst klar geworden!

    Liebe Grüße aus Norfolk
    Dina

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    • Dina, wie findest Du es denn als Norwegerin, dass Deutsche glauben, von einem Elch geknutscht zu werden? Sicher gibt es im Norwegischen ganz andere Elchsprüche?

      Vom Englischen und Deutschen hast Du ja mittlerweile Riesenhappen verschlungen. Da können wir ja froh sein, dass noch ein paar Krümel für uns übrig sind. 🙂

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  2. Mir gelingt es einfach nicht — ich finde keine Werbung, bloß die Warnung vor der Werbung. (Wundere mich eh, daß sich das bei meinem Nischenblögchen rentieren soll.) Jedenfalls: Vorsichtshalber habe ich mir den Disclaimer vom Kormoran und Vilmoskörte abgeguckt.

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    • Ich habe WPs Erläuterungen zu diesen Anzeigen entnommen, dass manche Leser – je nach „deren Bedürfnissen“ oder „Vorlieben“ eventuell und gelegentich dazu Passendes finden könnten. Demnach spiegeln die Anzeigen dann eher die Interessen der Leser als die der Blogger wider?
      Wie dem auch sei, aus Neugier habe ich mehrmals anonym in mein Blog gesehen und keine Anzeige gefunden.

      Andererseits haben angeblich Leser auf Links in meinem Blog geklickt, die irgendwas mit WP zu tun haben müssen, die aber nie von mir gesetzt wurden. Auch in anderen WP-Blogs finde ich selten Anzeigen. Die schreiben ja auch, dass sie die „moderat“ einsetzen würden. Soll wohl ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl sein, dass man ja auch auf die Bezahlversion umsteigen könnte.

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  3. Das wäre natürlich genial!

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  4. Tja, das Doofe ist, dass man ja die Werbung auf dem eigenen Blog höchstens sieht, wenn man nicht eingeloggt ist. Ich habe damals einen kleinen Hinweis auf meinem Blog angebracht. Eigentlich ist es ja okay, dass die werben, schließlich dürfen wir dafür kostenlos bloggen, es gibt Updates, von denen wir nicht mal was merken, weil alles automatisch aufgespielt wird, etc. – das ist schon einfacher als selbst zu hosten.

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    • Ich finde es auch in Ordnung, dass geworben wird. There’s no free lunch. Nur eben nicht für peinliche Bücher, mit denen ich als Übersetzerin partout nicht in Verbindung gebracht werden möchte. Wer sieht denn schon so genau hin und bedenkt, dass so etwas nicht auf *meinem* Mist gewachsen ist, wenn man es in meinem Blog sehen kann? Wenn ich *peinlich* schreibe, meine ich übrigens genau das. Habe nichts gegen seichte Unterhaltungsliteratur, aber von manchen Sachen distanziere ich mich ganz entschieden. Lieber wäre mir, WP würde mir eine Auswahl zum Anklicken vorlegen :-))).

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